Bear­brick: The street­wear toy

Bear­brick Desi­gner: The Street­wear Toy – IDEENHAUS – Markenagentur mit Sitz in Nürn­berg und Mün­chen

Toy Story
11.12.2020

Bear­bricks sind welt­weit bekann­te Sam­mel­fi­gu­ren, die durch ihr ein­zig­ar­ti­ges Design und ihre Viel­sei­tig­keit begeis­tern. Als Desi­gner Toys und iko­ni­sche car­toon bären ver­bin­den sie Kunst, Pop­kul­tur und Spiel­zeug in einer beson­de­ren Form.

Die cha­rak­te­ris­ti­sche Form der Bear­bricks, die an einen sti­li­sier­ten Bären erin­nert, ist ein zen­tra­les Ele­ment ihres Designs. Für die Her­stel­lung werden hoch­wer­ti­ge Mate­ria­li­en ver­wen­det, wobei ins­be­son­de­re Kunst­stoff für Fle­xi­bi­li­tät und Halt­bar­keit sorgt und viel­fäl­ti­ge Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten bietet.

Die Ent­ste­hungs­ge­schich­te der Bear­bricks ist eng mit der japa­ni­schen Pop­kul­tur und der Welt der car­toon figu­ren ver­bun­den. Die Figur selbst stellt einen Bär dar und ist Teil einer langen Tra­di­ti­on von Bären als Kult­ob­jek­ten und Kunst­samm­ler­stü­cken.

The story behind Med­icom Toy

Was ist ein Bear­brick? Der japa­ni­sche Desi­gner Tatsu­hi­ko Akashi grün­de­te 1996 eine Spiel­zeug­fir­ma namens Med­icom. Die ersten Bear­bricks wurden als Givea­way auf der World Cha­rac­ter Con­ven­ti­on 12 in Tokyo ver­teilt und mar­kier­ten damit den Ursprung der belieb­ten Samm­ler­stü­cke. Er ent­warf simple Plas­tik-Spiel­zeug­fi­gu­ren, die visu­ell zunächst sehr stark an Lego erin­ner­ten.

Bärig erfolgreich werden!

Durch die Ein­füh­rung der soge­nann­ten „Blind Box“, die nichts ande­res ist als eine intrans­pa­ren­te Ver­pa­ckung, wusste man beim Ein­kauf nie, welche der vielen Figu­ren man kaufte. Diese boxes sorgen für ein beson­de­res Über­ra­schungs­ele­ment, da der Käufer erst beim Öffnen erfährt, wel­ches Stück er erhält. Nichts­des­to­trotz oder gerade des­we­gen wurden die Figu­ren immer popu­lä­rer, wes­halb die „World Cha­rac­ter Con­ven­ti­on“ in Tokyo meh­re­re Zehn­tau­sen­de bestell­te. Mit stei­gen­der Beliebt­heit der Bear­bricks erhöh­ten sich auch ihr Wert und ihre Sel­ten­heit, da limi­tier­te Edi­tio­nen und sel­te­ne Figu­ren beson­ders gefragt sind. Ein schwie­ri­ges Unter­fan­gen für die Marke, da jede Figur aus meh­re­ren indi­vi­du­el­len Teilen bestand. In der kurzen Auf­trags­zeit nicht mach­bar. Des­we­gen hat Akashi einen ein­heit­li­chen Kopf ent­wi­ckelt, der auf alle Figu­ren passt.

Par­al­lel fei­er­te der Ted­dy­bär sein 100-jäh­ri­ges Jubi­lä­um – ein glück­li­cher Zufall und die Idee stand! Er nahm den Ted­dy­bär-Kopf und nutzte diesen für alle wei­te­ren Kol­lek­tio­nen. Die Geburts­stun­de und die Geschich­te hinter dem Namen: Bear­brick

Bear­bricks sind heute begehr­te Samm­ler­stü­cke, die in limi­tier­ter Auf­la­ge erschei­nen und für viele Samm­ler eine wert­vol­le Ergän­zung ihrer Samm­lung dar­stel­len. Jedes Stück kann durch seine Sel­ten­heit und beson­de­re Koope­ra­tio­nen einen hohen Wert errei­chen. Einige Bear­bricks zählen mitt­ler­wei­le zu den begehr­tes­ten und wert­volls­ten Samm­ler­stü­cken auf dem Markt.

Kol­la­bo­ra­tio­nen und Koope­ra­tio­nen mit Big Brands

Der Hype star­te­te so rich­tig, als Tatsu­hi­ko Akashi seine Figur als eine neu­tra­le Fläche für Design betrach­te­te. So nutz­ten auch immer grö­ße­re Brands wie Nike, Hermes, aber auch Möbel­de­si­gner wie Kari­mo­ku aus Japan diese Figur als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel. Auch für das Fran­chise Star Wars gab es eigene Bear­bricks, die als Deko-Arti­kel für die Stores und zum Ver­kau­fen ein­ge­setzt wurden. Die zahl­rei­chen Koope­ra­tio­nen mit inter­na­tio­na­len Marken und renom­mier­ten Künst­lern wie Andy Warhol oder Keith Haring haben Bear­brick-Edi­tio­nen geschaf­fen, die durch ihre limi­tier­te Auf­la­ge und krea­ti­ve Gestal­tung beson­ders begehrt sind.

Wirk­lich jede Bran­che will einen eige­nen Bear­brick haben! Mitt­ler­wei­le sind die Koope­ra­tio­nen mit Marken und Künst­lern fester Bestand­teil der Marke Bear­brick. Die Designs spie­geln aktu­el­le Mode- und Kunst­trends wider und ver­bin­den Pop­kul­tur, Street­wear und zeit­ge­nös­si­sche Kunst. Bear­bricks gelten heute als begehr­tes Kunst­werk in der Design- und Mode­sze­ne.

Mach dich rar!

Du willst auch einen? Nicht so einfach. Es ist näm­lich nicht leicht an Bear­bricks ran­zu­kom­men, denn ent­we­der sind sie sofort aus­ver­kauft oder man weiß gar nicht, wo man sie bekommt. Es gibt nur wenige Stores, die Bear­bricks in Deutschland anbie­ten. Einer davon ist unter Ande­rem Sole­box in Berlin und Mün­chen. Für Kunden und Käufer, die Wert auf eine schnel­le Lie­fe­rung legen, bieten einige Anbie­ter einen zuver­läs­si­gen Ver­sand direkt aus dem Lager an, sodass die bestell­ten Bear­bricks zügig und sicher ankom­men. Online sieht es genau­so schwie­rig aus. Auf der eige­nen Bear­bricks-Seite ist es über­haupt nicht mög­lich, nach Deutschland zu lie­fern. Da blei­ben nur noch pri­va­te Anbie­ter. Aber auf­pas­sen, dass ihr Ori­gi­na­le und diese zu einem fairen Preis bekommt! Viele Kunden teilen ihre Erfah­run­gen und Bewer­tun­gen zu Ser­vice und Lie­fe­rung auf unab­hän­gi­gen Platt­for­men, was bei der Aus­wahl des Anbie­ters helfen kann. Bear­bricks eignen sich übri­gens auch her­vor­ra­gend als Geschenk für Samm­ler und Kunst­lieb­ha­ber. fin­gers crossed

Fotos von Alex Haney und 贝莉儿 DANIST auf

Bear­bricks und die Kunst­welt: Zwi­schen Design und Samm­ler­ob­jekt

Bear­bricks sind längst mehr als nur Spiel­zeug – sie sind zu echten Ikonen der Kunst­welt avan­ciert. Die von der japa­ni­schen Firma Med­icom Toy her­ge­stell­ten Figu­ren begeis­tern nicht nur Samm­ler, son­dern auch Kunst­lieb­ha­ber welt­weit. Beson­ders span­nend wird es, wenn Bear­bricks zur Lein­wand für große Namen der Kunst­sze­ne werden: In Zusam­men­ar­beit mit Künst­lern wie Jean-Michel Bas­qui­at, Keith Haring oder Andy Warhol ent­ste­hen ein­zig­ar­ti­ge Designs, die jede Bear­brick-Figur zu einem Unikat machen. Die limi­tier­ten Auf­la­gen und die Viel­falt an Edi­tio­nen sorgen dafür, dass jedes Samm­ler­stück einen ganz eige­nen Cha­rak­ter besitzt. Ob kleine oder große Figu­ren – die Aus­wahl an Bear­bricks ist riesig und bietet für jeden Geschmack das pas­sen­de Design. So ver­schwim­men die Gren­zen zwi­schen Design­ob­jekt und Samm­ler­stück, und Bear­bricks werden zu begehr­ten Kunst­wer­ken, die in keiner moder­nen Kunst­samm­lung fehlen dürfen.

Pop­kul­tur als Inspi­ra­ti­ons­quel­le: Von Comics bis Musik

Die Welt der Bear­bricks lebt von der Viel­falt der Pop­kul­tur. Med­icom Toy arbeitet eng mit Künst­lern und Desi­gnern zusam­men, um Figu­ren zu erschaf­fen, die aktu­el­le Trends und Themen auf­grei­fen. Ob Car­toon-Helden von Hanna-Bar­be­ra, legen­dä­re Cha­rak­te­re aus Star Wars oder Ikonen der Musik­sze­ne – die Aus­wahl an Bear­bricks spie­gelt die bunte Welt der Pop­kul­tur wider. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschich­te und wird so zum Aus­druck per­sön­li­cher Lei­den­schaft und Sam­mel­freu­de. Für Samm­ler sind Bear­bricks nicht nur Sam­mel­ob­jek­te, son­dern auch ein State­ment für ihre Liebe zu Comics, Filmen und Musik. Die krea­ti­ven Designs und die stän­di­ge Wei­ter­ent­wick­lung der Themen machen Bear­bricks zu einem festen Bestand­teil der Pop­kul­tur und sorgen dafür, dass die Figu­ren immer wieder aufs Neue begeis­tern.

Die Com­mu­ni­ty der Bear­brick-Samm­ler: Lei­den­schaft, Aus­tausch und Trends

Hinter jedem Bear­brick steht eine leben­di­ge Com­mu­ni­ty von Samm­lern, die ihre Begeis­te­rung für die Figu­ren teilen. In Foren, auf Social Media und bei spe­zi­el­len Events tau­schen sich Samm­ler über ihre neu­es­ten Funde, limi­tier­te Edi­tio­nen und ange­sag­te Designs aus. Die Firma Med­icom Toy unter­stützt diese Com­mu­ni­ty aktiv, indem sie regel­mä­ßig neue Bear­bricks und exklu­si­ve Edi­tio­nen auf den Markt bringt. So bleibt die Welt der Bear­bricks immer span­nend und aktu­ell. Der Aus­tausch unter Samm­lern, das Teilen von Erfah­run­gen und das gemein­sa­me Ent­de­cken neuer Trends machen die Com­mu­ni­ty zu einem wich­ti­gen Teil der Bear­brick-Kultur. Für viele ist das Sam­meln von Bear­bricks mehr als ein Hobby – es ist eine Lei­den­schaft, die ver­bin­det und inspi­riert.

Marcel Olek

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Ein Mann mit kurzen braunen Haaren, der eine graue Anzugsjacke und ein weißes Hemd trägt, blickt mit neutralem Blick direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist leicht unscharf, was auf einen Innenraum hindeutet.

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