Von der No-Brand zur Love-Employ­er-Brand

CLIENT

e.solutions

SERVICES

Markenstil-Entwicklung, Employ­er Branding

INDUSTRY

Technologie

Nahaufnahme eines Armaturenbretts mit verschwommenen Anzeigen auf der linken Seite, teilweise verdeckt durch ein transparentes Gitter und ein einzelnes orangefarbenes Quadrat in der Nähe der rechten Mitte, das an eine moderne, abstrakte Esolutions-Ästhetik erinnert.

Work in Pro­gress auf einen Blick

Für e.solutions durf­ten wir den Weg von der No-Brand zur star­ken Employ­er Brand beglei­ten. Mit stra­te­gi­scher Basis, einem fle­xi­blen Design-Grid und authen­ti­schen Mar­ken­bil­dern ent­stand eine Arbeit­ge­ber­mar­ke, die nicht nur sicht­bar macht, was das Unter­neh­men kann, son­dern auch, wofür es steht: Ver­ant­wor­tung, Viel­falt und die Fas­zi­na­ti­on für Technologie. So wird e.solutions zur Love-Employ­er-Brand, die Talen­te anzieht, begeis­tert und bindet.

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Weißer Text "esolutions" auf dunklem Hintergrund, gefolgt von einem gelben und weißen Gitter aus kleinen Quadraten, die ein rechteckiges Symbol bilden, das an das Design eines modernen Geschäftsberichts erinnert.

Die Her­aus­for­de­rung

e.solutions ist ein Hidden-Cham­pi­on aus der Region Nürn­berg. Die Marke ist spe­zia­li­siert darauf, die hoch­tech­no­lo­gi­schen Info­tain­ment-Sys­te­me für Pre­mi­um-Fahr­zeu­ge aus dem Volks­wa­gen-Kon­zern zu ent­wi­ckeln und zu imple­men­tie­ren. Für e.solutions ist es daher extrem wich­tig, die besten Ent­wick­le­rin­nen und Ent­wick­ler aus der ver­schie­dens­ten Technologie-Fel­dern zu finden und zu binden. 

Von der No-Brand zur Love-Employ­er-Brand

Unsere Auf­ga­be war es dem­entspre­chend, gemein­sam mit dem Kunden eine Marke zu ent­wi­ckeln, die als Haupt­ziel­grup­pe Mit­ar­bei­ten­de hat – und zwar poten­ti­el­le wie auch bestehen­de. Dafür haben wir einen Mar­ken­pro­zess gestar­tet, in dem wir der Marke eine solide stra­te­gi­sche Basis gelegt haben, um als starke Employ­er Brand Men­schen für sich zu gewin­nen. Diese Basis haben wir durch viele Inter­views mit Mit­ar­bei­ten­den sowie durch Work­shops nachhaltig geformt und for­mu­liert. 

Die animierte Grafik zeigt die Zahl 10, gebildet aus weißen Pluszeichen. Der deutsche Text lautet: Mehr als 10 Millionen Head Units, 20.000 Mitarbeiter/-innen und erfolgreiche esolutions-ein echter Geschäftsbericht unserer Erfolge.

German Inter­face Design x Strong Employ­er Brand

Da die Marke e.solutions lange Zeit keine Außen­wahr­neh­mung benö­tigt hatte, brauch­te es nun eine anzie­hungs­star­ke Übersetzung der Employ­er Brand. Dafür haben wir ein Design-Grid ent­wi­ckelt, das die Fle­xi­bi­li­tät, die Sou­ve­rä­ni­tät und Per­fek­ti­on made in Germany übersetzt und dabei immer in Inter­ak­ti­on mit dem Men­schen ist.

Wich­tig war dabei auch, dass das Brand­grid so fle­xi­bel und intui­tiv ist, dass es selbst­stän­dig von e.solutions für ver­schie­dens­te Anwen­dun­gen genutzt werden kann. So schaf­fen wir noch­mals stär­ke­re Bin­dung an die Employ­er Brand.

Drei Wireframe-Layouts auf dunklem Hintergrund - ein vertikales Dokument, ein horizontales Dokument und ein Smartphone-Bildschirm - zeigen Platzhaltertext und -bilder. Über ihnen: "Vom Branddesign zum Brandgrid". Inspiriert von der Technischen Hochschule Nürnberg.
Ein Layout mit dunklem Thema zeigt verschiedene skizzierte Icons. Der deutsche Text erklärt, dass die Icons, die von einem bestehenden System inspiriert wurden, mit Unterstützung von e.solutions und Georg Simon Ohm von der TH Nürnberg weiterentwickelt wurden.
Ein dunkler Hintergrund mit sechs farbigen Kreisen, die in deutscher Sprache beschriftet sind, darunter Lichtgrün und Blau-Schwarz. Inspiriert von der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm befinden sich Lichtgrün und Blau-Schwarz auf der linken Seite, die anderen auf der rechten Seite.
Ein Styleguide für das Branding zeigt die Schriftarten PT Serif und Calibri und beschreibt deren Stil und Verwendung. Unten zeigen ein Telefon, ein Tablet und ein Laptop die dunkel gehaltene Website des Technologieunternehmens esolutions mit orangefarbenen Akzenten und Oberflächenelementen.

Der Impact

Authen­ti­zi­tät ist einer der Kern­fak­to­ren für eine attrak­ti­ve Employ­er Brand

Es klingt so selbst­er­klä­rend und logisch, doch wir werden nicht müde, es immer wieder zu wie­der­ho­len: Im Employ­er Branding ist es noch­mals wich­ti­ger, zu 100 % authen­tisch zu sein.

Mit­ar­bei­ten­de sind zen­tra­le Mar­ken­kon­takt­punk­te und im besten Falle auch Emp­feh­ler für Ihre Arbeit­ge­ber­mar­ke. Des­we­gen war es uns beson­ders wich­tig, bei den Foto­shoo­tings nicht mit Models zu arbei­ten, son­dern mit echten Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen von e.solutions. Und wir dürfen mit Stolz behaup­ten: Models hätten das kein biss­chen besser machen können!

Apro­pos „besser machen“: Wir befin­den uns als Arbeit­ge­ber immer in einer Echt­zeit­mes­sung mit dem Wett­be­werb und der Markt – nicht nur in der IT – hat sich enorm gedreht. Der Kampf um gute Köpfe (und Hände!) wird jeden Tag schwe­rer. Des­we­gen müssen wir als Employ­er Brand auf alle rele­van­ten Fragen eine Ant­wort haben. Hier beginnt es bei Hygie­ne-Fak­to­ren wie Home-Office, klas­si­schen Bene­fits und geht weiter bis zu den Themen gesell­schaft­li­che Relevanz und Enga­ge­ment sowie der Umgang mit künst­li­cher Intel­li­genz und Diver­si­tät. Das klingt nach einer großen Her­aus­for­de­rung, aber bietet auch eine Viel­zahl an Mög­lich­kei­ten, aus der Masse her­vor­zu­ste­chen.

Eine Person bedient einen digitalen Armaturenbrettsimulator von e.solutions und interagiert mit einem Touchscreen, der eine Fahrzeugschnittstelle darstellt. Auf dem Schreibtisch der Technischen Hochschule Nürnberg sind Kombiinstrumente und elektronische Geräte zu sehen.
Ein Mann mit Brille und weißem Hemd interagiert mit einem großen Bildschirm, auf dem digitale Steuerungen in einem modernen Büro der technischen hochschule nürnberg angezeigt werden. Unter dem Monitor sind verschiedene elektronische Komponenten und Drähte zu sehen.
Zwei Personen sitzen auf den Vordersitzen eines modernen Autos, von hinten betrachtet, und schauen auf einen Laptop in der Mittelkonsole. Durch die Fenster strömt Sonnenlicht herein - eine Szene, die an die Gemeinschaftsprojekte an der TH Nürnberg Georg Simon Ohm erinnert.
Portrait von Marcel Olek, Geschäftsführer IDEENHAUS

Let’s create your suc­cess story!

Marcel Olek

Ansprech­part­ner, IDEENHAUS

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